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Errichtung von Flüchtlingsunterkünften

Die aktuelle weltpolitische Situation zwingt deutsche Städte und Kommunen dazu, ein dringendes Problem zu lösen: Sie müssen für die wachsende Zahl von Flüchtlingen und Asylbewerbern Unterkünfte schaffen. Kapazitäten für eine Flüchtlingsunterkunft suchen die Verantwortlichen vorerst in Bestandsimmobilien, doch diese reichen oftmals nicht aus. Die Zahl an Flüchtlingen ist einfach zu hoch.

Angebot-Nr.: 36 Containeranlage -gebraucht-

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Kaufpreis: 29.900,00€ netto
Angebot-Nr.: 028 – Trio-Anlage -gebraucht-

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Kaufpreis: 14.900,00€ netto
  • Container Flüchtlingsheim
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Flüchtlingsunterkunft errichten mithilfe von Wohncontainern

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Wohncontainer versus provisorische Flüchtlingsunterkunft

Die Bilder gehen wöchentlich durch die Medien: Aufgrund der Dringlichkeit einer Unterbringung nutzen die Kommunen aktuell provisorische Notunterkünfte. Das sind Turnhallen, Zelte und Industriegebäude. Diese Lösungen müssen als sehr unbefriedigend bis prekär gelten. Sie gewähren den untergebrachten Flüchtlingen keinerlei Privatsphäre mehr, zudem sind es per se unwirtschaftliche Varianten. Meistens handelt es sich um sehr hohe, große Räume, die unglaubliche Heizkosten verursachen. Auch Sicherheitsprobleme entstehen dort. Wohncontainer sind daher das Mittel der Wahl. Sie bieten viele Vorteile, die meisten Kommunen sehen die Notwendigkeit auch ein. Die Aufstellung verzögert sich im Grunde nur durch die Notwendigkeit, passende Standorte zu finden, und durch die ungenügende Informationslage. Viele Stadtkämmerer kennen die Möglichkeiten und Kosten von Wohncontainern nicht genau. Dem wollen wir mit diesem Beitrag entgegenwirken. Wohncontainer werden in der Regel in Standardgrößen angeboten. Die Grundflächen der Container können betragen:

  • 18 m²
  • 36 m²
  • 54 m²
  • 140 m²
  • 180 m²
  • 230 m²

Die Container können auch zwei- bis dreigeschossig als Containeranlage errichtet werden und eignen sich für bis zu 50 Personen pro Einzelanlage. Selbstverständlich gehören alle nötigen Anschlüsse, Sanitäreinrichtungen (z.B. in Form von Sanitärcontainern) und Leitungen dazu.

Welche Vorteile bieten die Container im Detail?

Den Kommunen und Landkreisen bieten die Wohncontainer diverse Vorteile. Die Bauzeit fällt sehr kurz aus. Eine Wohncontaineranlage kann aktuell mit einer Vorlaufzeit ab Auftragsvergabe / Baufreigabe von nur sechs bis höchstens zehn Wochen errichtet werden. Sie ist dann bezugsfertig und kann bei entsprechender Beauftragung eine robuste Möblierung beinhalten. Für den Aufbau sind nur sehr wenige Vorarbeiten nötig. Bauseitig ist ein Fundament einzurichten, diese Arbeiten sind überschaubar, nicht teuer und durch die Beauftragung eines Bauunternehmens leicht umzusetzen. In der Regel entfällt die Bodenplatte, es genügen Einzel- oder Streifenfundamente mit den nötigen Medienanschlüssen. Auch aus diesem Grund – ein Fundament ist teuer – erweisen sich die Flüchtlingscontainer als preiswert, wenn sie bezugsfertig ab Oberkante Fundament geliefert werden. Dieser Preis liegt sehr deutlich unter dem eines vergleichbaren Massivgebäudes oder dem für die Ertüchtigung von Gebäuden, welche aktuell nicht bewohnbar wären. Dieser Fakt gilt für die beiden möglichen Ausführungen: entweder in pragmatischer temporärer Bauweise laut der EnEV 2014, bei dem ein Bezug unter 24 Monaten geplant ist, oder mit einer Ausstattung für das permanente Wohnen.

Flexibilität bei der Errichtung von Wohncontainern

Niemand kann die künftigen Flüchtlingszahlen und auch das weitere Schicksal der bisher aufgenommenen Flüchtlinge genau vorhersagen. Daher ist höchste Flexibilität das Gebot der Stunde. Die Planung von Containeranlagen muss höchst individuell erfolgen, die angeforderten Kapazitäten können ständig wechseln. Einige Kommunen fragen Wohnanlagen für mehrere Hundert Personen an, andere benötigen nur kleinere Wohncontainer für einzelne Familien. Die Container lassen sich aber variabel aufteilen. Auch die qualitative Ausstattung kann flexibel an den jeweiligen Bedarf angepasst werden. Des Weiteren können sich die Kommunen für bestimmte finanzielle Konzepte entscheiden. Sie können die Container mieten oder kaufen. Die Anmietung erscheint zwar vielen Entscheidern als die naheliegendere Variante, um das akute Problem des Wohnraumbedarfs schnell und unbürokratisch zu lösen, allerdings entstehen bei sehr hoher Nachfrage bisweilen regionale Engpässe bei Mietcontainern. Das treibt dann die Preise, weshalb ein Kauf unter Umständen die günstigere Lösung sein kann. Es kommen mehrere Faktoren hinzu. Die effektive Einsatzdauer ist naturgemäß kaum zu kalkulieren, damit fehlt die Rechenbasis für die kumulierten Mietkosten. Individuell geplante, werksneue Wohncontainer können hingegen günstiger als angenommen gekauft werden und am Ende mit der Option eines Weiterverkaufs oder einer Vermietung bzw. sonstigen Nutzung zu einer echten Amortisation führen.

Was wird aus der Flüchtlingsunterkunft nach dem Auszug der Flüchtlinge?

Die Wohncontainer haben den Charakter echter Wohnheime, die immer verkauft oder anders genutzt werden können. Der Verkaufspreis muss gar nicht allzu stark vom ursprünglichen Kaufpreis abweichen. Durch die Mobilität der Wohncontainer ist ihr Verkauf oder ihre Umsetzung unkompliziert möglich. Kaufinteressenten finden sich in ganz Europa. Doch auch die Nutzung als Jugendherberge, Monteurspension oder Bürocontainer ist möglich.